Die Geldgewinnspiele gibt es länger als es das Internet gibt. Damals waren diese nur in den Printmedien in Papierform. So war z.B. eine überregionale Tageszeitung, welche diese Art Gewinnspiel für sich entdeckt hat, um den Rätselspaß auszulösen.
Mit seinen rund 5.000.000 Lesern im europäischen Ausland gehört diese Zeitung zu den bekannteste unter den Touristen. Wenn man diesen Verlag einmal genauer betrachtet merkt man gleich wie viel Macht der Konzern hat. Hier gehören nicht nur Tageszeitung,. Sondern auch Computerzeitschriften dazu, welche beide die Geldpreise (Tageszeitung sowie Sachpreise (Computerzeitschrift). Nach umfangreichen machen 95% der Leser diese einfachen Rätsel in den Pausen und nur 50 % der Leser nehmen an diesen Gewinnspielen teil.
Hiervon haben allerdings 40 % schon einmal gewonnen. Wer selbst diese Zeitung gelesen hat, der hat sich allerdings schon mal überlegt, an diesem Preisrätsel teilzunehmen. Die Gewinnermitteilung dieser Preisrätsel ist nach 1 Woche abgeschlossen und man wirkt, sichtlich überrascht, wenn man als Gewinner feststeht. Dann geht alles Sehr schnell.,, nach der Bekanntgabe hat man spätestens 1 Tag später diesen Brief vom Verlag im Briefkasten mit Glückwunschschreiben, sowie ein Brief, in dem man dann die Bankdaten für die Gewinnauszahlung ausgefüllt an den Absender zurücksenden soll.
Haben diese anschließend den Brief abermals zurück erhalten, so wird die Überweisung freigegeben und man hat seinen Gewinn auf dem Konto. Eine andere Möglichkeit ist, dass der Verlag hier auf „Namenscheck“ besteht, dies hat den Vorteil dass man dem Verlag keine Daten preisgeben muss, welche das Bankkonto betreffen. Allerdings der Gewinner ist alleine berechtigt diesen Scheck einzulösen, da sein Namen auf dem Scheck steht.